"Kontakt, unser tiefster Wunsch und größte Angst". 
 Dr. Laurence Heller

Was ist Trauma:

Entwicklungstrauma entsteht, wenn grundlegende Bedürfnisse nach Kontakt, Sicherheit, Autonomie oder Zugehörigkeit in frühen Beziehungen nicht ausreichend erfüllt werden konnten – und sich daraus dauerhafte Überlebensmuster im Selbst- und Beziehungserleben entwickeln.

Wie sich Trauma im Leben zeigt:

Viele Menschen erleben keine „dramatischen Erinnerungen“, sondern eher:

Schwierigkeiten in Nähe und Beziehungen
starke Selbstkritik oder Scham
innere Unruhe oder Erschöpfung
wiederkehrende Konfliktmuster
das Gefühl, nicht wirklich lebendig zu sein

Die Ursache sind Überlebenstrategien, die einst sinnvoll waren – heute aber Entwicklung einschränken.

Wie Entwicklung und Integration möglich werden:

In meiner Arbeit geht es nicht darum, Vergangenes aufzuwühlen, sondern darum, dem Nervensystem neue Erfahrungen von Sicherheit und Regulation zu ermöglichen. Wenn alte Schutzreaktionen verstanden und schrittweise integriert werden, entsteht Raum für:

mehr Selbstkontakt
mehr Wahlfreiheit im Handeln
mehr Verbundenheit in Beziehungen
mehr Lebendigkeit im Alltag

Traumatherapie bedeutet für mich: Entwicklung ermöglichen – nicht reparieren, sondern vervollständigen und integrieren.





















 

 

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